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Tischler-Innung Herford wurde beim \"Alfred-Jacobi-Preis\" in der Kategorie \"Zukunftsbildung\" ausgezeichnet
(Artikel vom 13.09.2017 - 09:21:00 Uhr)



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Von der Miniaturwerkstatt bis zur Holzzwinge XXL– mit diesem Wettbewerbsbeitrag zum diesjährigen „Alfred-Jacobi-Preis“ konnte die Tischler-Innung Herford die hochkarätige Fachjury überzeugen. Heiko Bahls und Udo Knake aus dem Obermeister-Team nahmen beim großen Branchentreff im RuhrCongress Bochum die Trophäe für den zweiten Platz in der Kategorie „Zukunftsbildung“ und ein Preisgeld von 2000 Euro entgegen.

„Unser Handwerk steckt voller guter Ideen und Innovationen. Das beweisen die Tischlereien in NRW jeden Tag aufs Neue“, so Dr. Johann Quatmann, Hauptgeschäftsführer des nordrhein-westfälischen Tischlerhandwerks. Besonders einfallsreiche Betriebe und Innungen zeichnet der Fachverband gemeinsam mit den über 60 Unternehmen aus dem Kreise der „Tischlerpartner NRW“ alle zwei Jahre aus. Der Innovationspreis wurde in diesem Jahr bereits zum vierten Mal verliehen – diesmal in den Kategorien „Digitalisierung“ und „Zukunftsbildung“.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Projekte mit Auszubildenden in der überbetrieblichen Lehrwerkstatt in Bünde auch landesweit Anklang gefunden hat“, sagten Knake und Bahls nach der Preisverleihung. In den letzten Jahren hatte die Innung immer wieder öffentlichkeitswirksame Aktionen initiiert – wie beispielsweise eine Miniaturwerkstatt für Messeauftritte, den Bau einer Holzzwinge in Weltrekordgröße und einen deutsch-dänischen Lehrlingsaustausch.

Rund 20 Betriebe hatten sich mit ihren Ideen für den Alfred-Jacobi-Preis 2017 beworben. Über die Sieger entschied eine fünfköpfige Jury. Pro Kategorie wurden jeweils 3.000, 2.000 und 1.000 Euro an die drei Erstplatzierten vergeben.

Der Innovationspreis für das nordrhein-westfälische Tischlerhandwerk, der 2011 zum ersten Mal vergeben wurde, ist nach dem langjährigen Verbandsvorsitzenden Alfred Jacobi benannt.

Unser Bild zeigt die Zweitplatzierten der Kategorie „Zukunftsbildung“ zusammen mit der Jury (v.l.): Markus Hinnüber (Vorstand Tischler NRW), Udo Knake und Heiko Bahls (beide Obermeister der Tischler-Innung Herford), Dr. Johann Quatmann (Hauptgeschäftsführer Tischler NRW), Heinz Pütz (Vorstand Tischler NRW), Bernd Keppler (OS Datensysteme). Bild: (c) Tanja Pickartz





Dieser Artikel wurde verfasst von Brinkmann.